Die Feuerwehrjugend im Bezirk bewies kürzlich wieder einmal ihren großartigen Teamgeist und ihre Einsatzbereitschaft. Bei den Feuerwehren Greinsfurth, Niederhausleiten-Höfing, Hollenstein und Winklarn standen intensive Actiontage auf dem Programm. Vom Brandeinsatz über eine Personensuche auf der Ybbs bis hin zu Kooperationen mit Rettungsorganisationen erlebten die Jugendlichen den spannenden Alltag einer Einsatzkraft hautnah.
Ein echtes Mammutprogramm absolvierte die Feuerwehrjugend der FF Winklarn: Sie legte die Messlatte hoch und veranstaltete einen beeindruckenden 40-Stunden-Tag. Am vergangenen Wochenende war im Ort ordentlich was los, denn das Programm für den Nachwuchs hatte es in sich.
Die Jugendlichen mussten eine Vielzahl an unterschiedlichsten Szenarien abarbeiten: Egal ob ein simulierter Gewerbebrand, ein Garagenbrand, ein brennender Mistkübel oder sogar ein Fehlalarm – die Nachwuchskräfte bewiesen bei jeder Alarmierung einen kühlen Kopf. Besonders herausfordernd waren die Menschenrettung aus einem PKW und eine groß angelegte Personensuche auf der Ybbs. Bei jedem Einsatz zeigten die Jugendlichen vollen Einsatz und echtes Teamwork.
Ein herzliches Dankeschön gilt allen aktiven Mitgliedern der FF Winklarn für die großartige Unterstützung sowie allen Grundstückseigentümerinnen und -eigentümern, die ihre Flächen für die Übungsszenarien zur Verfügung gestellt haben. Die Wehr ist zurecht stolz auf ihren Nachwuchs – die Zukunft der Feuerwehr ist hier in besten Händen!
Bei der FF Greinsfurth stand der traditionelle, jährliche Aktionstag auf dem Plan. Die 24 Stunden starteten direkt mit einer spannenden Gemeinschaftsübung mit der Aktivmannschaft. Lange verschnaufen konnten die Nachwuchsretter jedoch nicht: Noch in der Nacht folgten die Alarmierungen zu einem simulierten Mülltonnenbrand sowie zu einer packenden Personensuche im Dunkeln.
Der nächste Morgen begann nahtlos mit einem herausfordernden Szenario: Ein Verkehrsunfall mit zwei verletzten Personen musste abgearbeitet werden. Kurz darauf folgte das nächste Highlight, als ein Fahrzeug in Brand gesetzt wurde. Die Jugendlichen konnten den Brand routiniert mittels Wasser und Schaum ablöschen. Den Abschluss der intensiven 24 Stunden bildete eine lehrreiche Pyros-Schulung. Wie jedes Jahr war der Tag für die Jugendlichen eine perfekte Gelegenheit, Neues zu lernen und unvergessliche Erlebnisse zu sammeln.
Ein rundum abwechslungsreiches Programm erwartete die Feuerwehrjugend der Freiwilligen Feuerwehr Niederhausleiten-Höfing. Mit einer perfekt abgestimmten Mischung aus Schulungen, Übungen und realitätsnahen Einsatzszenarien konnten die Jugendlichen ihr bisher gelerntes Wissen sowie ihr handwerkliches Können eindrucksvoll unter Beweis stellen. Wertvolle Erfahrungen für die spätere Laufbahn im Aktivdienst waren damit garantiert.
Neben dem feuerwehrtechnischen Handwerk kam an diesem Wochenende aber auch der Spaß nicht zu kurz. Gemeinsame Aktivitäten und die hervorragende Stimmung im Team machten die 24 Stunden zu einem echten Highlight des Jahres. Ein besonderer Dank gilt den engagierten Jugendbetreuern, die mit enormem Zeitaufwand, Herzblut und kreativen Ideen diesen Tag vorbereitet und durchgeführt haben. Sie haben dem Nachwuchs ein lehrreiches und unvergessliches Erlebnis ermöglicht.
Heuer fand zum ersten Mal in der Geschichte der FF Hollenstein ein eigener 24-Stunden-Tag der Feuerwehrjugend statt. Nach dem gemeinsamen Errichten der Schlafplätze im Feuerwehrhaus machten sich die Jugendlichen auf den Weg zu einem ganz besonderen Programmpunkt: Ein Besuch bei der benachbarten Ortsstelle des Roten Kreuzes Hollenstein stand an, bei dem die wichtige Zusammenarbeit der Blaulichtorganisationen im Fokus stand.
Anschließend nahmen die Jugendlichen hochmotiviert an der großen Hauptübung teil. Dabei konnten sie wertvolle Einblicke gewinnen, wie Hand in Hand mit den aktiven Kameraden gearbeitet wird, um im Ernstfall schnell und sicher Hilfe zu leisten. Der erste 24-Stunden-Tag der FF Hollenstein war ein voller Erfolg und hat gezeigt, dass die Zukunft der Wehr ebenfalls bestens gesichert ist.
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