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BFKDO Amstetten

Ein Kaminbrand im Zentrum von Rohrbach forderte drei Feuerwehren. Kaminbrände stellen die Einsatzkräfte vor besondere Herausforderungen, da im Inneren des Rauchfangs sehr hohe Temperaturen entstehen können. Besonders gefährlich ist dabei eine mögliche Ausbreitung des Brandes auf angrenzende Gebäudeteile und die Dachkonstruktion.

Die Feuerwehren Rohrbach, Goldberg und Weistrach mussten mithilfe von Atemschutz sorgfältig vorgehen und mithilfe von Wärmebildkameras mögliche Hitzeentwicklungen kontrollieren. Wasser darf bei einem solchen Einsatz nicht direkt in den brennenden Kamin gespritzt werden, da der schlagartig entstehende Wasserdampf schwere Schäden verursachen kann. Im konkreten Fall musste im Heizraum ein brennendes Kaminrohr sowie aus einem Stückgutofen das Heizgut entfernt werden.

Das Zusammenspiel der drei Feuerwehren war sehr gut, so konnte größerer Schaden verhindert werden.