Countdown für großen NÖ-Florianimarsch am 3. September in Euratsfeld


Für den Bezirk Amstetten ist es eine große Ehre: Nach 2021 St. Valentin ist mit Euratsfeld (FF Euratsfeld feiert heuer das 150-Jahr-Jubiläum) wieder eine Bezirksgemeinde Gastgeber des NÖ-Florianimarsches. Alle sind dazu eingeladen - ob Feuerwehrmitglieder oder nicht ...

Der 38. Floriani-Marsch ist die Wallfahrt des NÖ Landesfeuerwehrverbandes. Diese wechselt jährlich den Veranstaltungsort in unserem Bundesland. Heuer trägt die FF Euratsfeld (Bezirk Amstetten) die Veranstaltung am Samstag, 3. September, aus. Die Feuerwehr veranstaltet in Kooperation mit dem NÖ Landesfeuerwehrverband das nunmehr schon traditionelle Event, zu dem in den letzten Jahren immer rund Hunderte Florianis aus ganz Niederösterreich gekommen sind. 


„Teilnehmen kann hier jeder, ob Familie, Einzelpersonen, ob Feuerwehrmitglied oder nicht, Vereine oder Firmen, unsere Türen stehen allen offen", so Bezirksfeuerwehrkommandant Rudolf Katzengruber, der auch Kommandant der FF Euratsfeld ist. Und diese feiert heuer auch das 150-Jahr-Jubiläum.

Hauptinitiator der Wallfahrt ist Landesfeuerwehrkurat Pater Stephan Holpfer OSB, der die Festmesse in Konzelebration mit den anwesenden Feuerwehrkuraten leitet. Ortspfarrer Wilson Abraham und Bezirksfeuerwehrkurat Dechant P. Georg Haumer sagen, es gebe genug Grund zu danken: etwa für die vielen gut verlaufenen Einsätzen. Gleichzeitig erinnern die beiden Priester mit Blick auf die Unwetterkatastrophen auch daran, dass die Herausforderungen steigen:  

Zuerst wandern die Teilnehmer auf zwei möglichen Wegstrecken durch Euratsfeld. Dazu treffen sich die Teilnehmer ab 7 Uhr des 3. September beim Feuerwehrhaus und starten von dort ab 9 Uhr. 

Die Festmesse findet dann um 11 Uhr statt.

Anschließend klingt die Veranstaltung gemütlich bei Speis und Trank beim Feuerwehrhaus aus. 

Zitat der Feuerwehrkuraten

Und wie bei einer Wallfahrt üblich geht es auch grundlegend um das Gebet: "Wir danken für gut gegangene Einsätze, gedenken der verstorbenen Kamereraden und bitten darum, dass auch künftige Ausfahrten gut gehen", betonen die Feuerwehrkuraten. Überdies vertraue man sich dem heiligen Florian an - "immer aber vor dem Hintergrund, dass wir durch viele Übungen und Gespräch versuchen, das Unsere zu tun, um uns bestmöglich auf die oft gefährlichen Einsätze vorzubereiten". Der Florianimarsch biete einen guten Einblick in die Seele der Florianijünger, so die FF-Seelsorger weiter,  

Weitere Informationen auf der Website der FF Euratsfeld: www.ff-euratsfeld.at




Verfasst am 25.08 - 09:45

 
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