Das sind die Bauprojekte der Feuerwehren im Bezirk Amstetten


Manche Feuerwehren haben aufgrund von mehr Mitgliedern oder Fahrzeugen einen Platzmangel, andere kooperien künftig mit anderen Blaulichtorganisationen unter einem Dach. Die Feuerwehr Aschbach hatte bereits ihre Gleichfeier; umfangreich zugebaut wird auch bei den Feuerwehren Edla-Boxhofen und Weistrach. Auch Zubau in Kröllendorf-Wallmersdorf ist bereits weit fortgeschritten. Für die Feuerwehren St. Peter, Haag sowie Waidhofen/Ybbs, die in einigen Jahren mit Zell zusammengelegt wird, werden ebenfalls neue Häuser errichret. Hier sind aber erst die Grundsatzentscheidungen gefallen. In Haag ist die Freiwillige Feuerwehr künfigt mit der Rettung unter einem Dach.

Bezirksfeuerwehrkommandant Rudolf Katzengruber: "Das Bezirksfeuerwehrkommando freut sich über diese Vorhaben, denn Feuerwehren brauchen auch Raum. Wir zollen den Mitgliedern Respekt, denn jeder weiß, dass Neu- und Umbauten viel Arbeit mit sich bringen! Danke auch der öffentliche Hand für die Unterstützung sowie der Hilfe aus der Bevölkerung! Hier wird in die Sicherheit der Bevölkerung investiert!"

Beispiel St. Peter
 
Der 10. Oktober gilt als ein "geschichtsträchtiger Tag" für die FF St. Peter/Au. Bei der Mitgliederversammlung wurde der Bau des neuen Feuerwehrhauses beschlossen. Mit dem neuen Zeughaus neben der B122 investieren Feuerwehr, Gemeinde und Land NÖ insgesamt rund 2,8 Millionen Euro in die Sicherheit in St. Peter/Au und darüber hinaus. Ausreichend Platz und zeitgemäße Beherbergung von Mitgliedern und Gerätschaften ermöglichen der FF St. Peter/Au bestmögliche Bedingungen für größtmöglichen Einsatz. Am Sonntagnachmittag stand dann ein weiteres wichtiges Ereignis an: Das neue Hilfeleistungsfahrzeug 3 wurde gesegnet und der Bevölkerung präsentiert. Kommandant Philipp Deinhhofer bedankte sich bei Fahrmeister Gerhard Ludwig und Zeugmeister Manuel Schörghuber für ihren besonderen Einsatz rund um die Beschaffung des neuen Fahrzeuges.  für technische Einsätze ist das Fahrzeug durch seine hydraulische 5,8 Tonnen- Seilwinde für uns unersetzlich. Als erstes Fahrzeug unserer Feuerwehr wurden auch mehrere akkubetriebene Geräte in die Beladung mit aufgenommen, die ein Arbeiten in der heutigen Zeit erleichtern.

Foto: FF Aschbach



Verfasst am 15.10 - 15:18

 
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