Zwischenfall im Burgstallertunnel - Ernstfall wurde geübt


In den frühen Morgenstunden kam es am Samstag, den 16. März 2013 im 4,6 km langen Burgstallertunnel (Bez. Melk) zu einem Zwischenfall. Nach einem Zugsunglück im Tunnel wurde von der ÖBB gemeldet, dass mit ca. 30 Verletzten gerechnet werden muss.

Gemäß Alarmplan, Burgstallertunnel wurden die zuständigen Feuerwehren von der Bereichsalarmzentrale Melk alarmiert. Nach der erfolgten Erdung gab die ÖBB den Tunnel frei und die Rüstlöschfahrzeug-Tunnel Amstetten und Neumarkt sowie die zuständigen Feuerwehren konnten in den Tunnel einfahren.

Nach der Erkundung, fuhren von beiden Portalen die Rettungskräfte, welche mit Spezialausrüstung beladen sind ein und Unterstützten das Rote Kreuz bei der Menschenrettung.

Insgesamt wurden bei dem Unglück 53 Personen verletzt und in die Oldtimerhalle (Triageplatz) transportiert, am Triageplatz wurden die Verletzten erstversorgt und anschließend in die umliegenden Krankenhäuser abtransportiert.

An der Übung nahmen 320 Leute von Feuerwehr, Rotes Kreuz, ASBÖ, Polizei sowie von der ÖBB und der Bezirkshauptmannschaft Melk teil.




Verfasst am 16.03 - 15:33

 
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